Rubin-Quartett

Die Musik auf dieser Platte leuchtet wie der Name, den die vier jungen Damen sich gegeben haben: RUBIN-QUARTETT. Sie haben wirklich diesen Edelstein im Auge gehabt…” (Die Zeit)

v.l.n.r..: Martina Horejsi (Violine), Jana Andraschke (Viola), Irmgard Zavelberg (Violine), Ulrike Zavelberg (Cello)Von überwältigender Intensität ist das Spiel der vier Musikerinnen Irmgard Zavelberg (1. Violine), Jana Andraschke (2. Violine), Martina Horejsi (Viola) und Ulrike Zavelberg (Cello). Energisch und zupackend, wo es die musikalische Grundlage verlangt, dann wieder feinsinnig und sensibel gelingt dem Rubin-Quartett jede Interpretation. Dabei reicht das Repertoire von sämtlichen Haydn-Quartetten über die Werke von Beethoven, Brahms, Schostakowitsch, Debussy und Bartok bis hin zu zeitgenössischer Literatur.

Engagements am Concertgebouw Amsterdam und Einladungen zu sämtlichen anderen wichtigen Konzertpodien Europas bereichern das Schaffen des Ensembles, ebenso das Zusammentreffen mit Pianisten wie Andrej Gavrilov und Julius Drake oder dem Tenor Ian Brostridge.

Zahlreiche Uraufführungen und CD-Einspielungen haben dem Rubin-Quartett längst internationalen Ruhm beschert und stießen stets auf begeisterte Kritiker. Starke künstlerische Impulse gaben nicht zuletzt Komponisten wie Helmut Lachenmann, Györgi Kurtág, Silvia Fómina und Sofia Gubaidulina, mit denen das Ensemble eng zusammenarbeitete.

Erste Preise bei renommierten Wettbewerben runden die Erfolgsgeschichte des Rubin-Quartetts ab.